Deregulierung, aber richtig

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Begründung von Vorbelastungen durch die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie

· BG · BGBl. I Nr. 191/2022 · in Kraft seit 2022-12-07

31/01 Allgemeines Haushaltsrecht, Bundesbudget · Gesamte Fassung im RIS ↗

BEIBEHALTEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Dieses Gesetz ermächtigt die Klimaschutzministerin, bis Ende 2042 mehrjährige Budgetverpflichtungen bis zu 2,975 Milliarden Euro für langfristige Infrastrukturfinanzierungen zu begründen. Die parlamentarische Genehmigung von Langzeitverpflichtungen ist ein notwendiges Instrument der Haushaltskontrolle und entspricht dem Bundeshaushaltsgesetz 2013. Das Gesetz ist bis 31. Dezember 2042 befristet und noch aktiv.

Kategorien

Belegende Paragraphen

§ 1 — Bundesgesetz zur Begründung von Vorbelastungen durch die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie ↗ RIS

Bundesgesetz zur Begründung von Vorbelastungen durch die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie § 1. Die Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie wird ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen beim Detailbudget 43.01.02 der Untergliederung 43 Vorbelastungen hinsichtlich der Finanzjahre 2023 bis 2042 in der Höhe von bis zu 2,975 Milliarden Euro für die Zwecke der Bedeckung der Förderung der Transformation der Industrie zu begründen. 07.12.2022 20012100 NOR40248847

§ 3 ↗ RIS

§ 3. Dieses Bundesgesetz tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2042 außer Kraft. 07.12.2022 20012100 NOR40248849

KI-Analyse · 2026-07-17 · 4 §§ im Datensatz