Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass § 6 Abs. 7 der COVID-19-Maßnahmenverordnung gesetzwidrig war

· K · BGBl. II Nr. 345/2022 · in Kraft seit 2022-09-21

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung veröffentlicht ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs vom Dezember 2021, der § 6 Abs. 7 der COVID-19-Lockerungsverordnung von 2020 für gesetzwidrig erklärt hat. Die betroffene Verordnung aus der Anfangsphase der COVID-Pandemie existiert schon lange nicht mehr. Als Bekanntmachung einer vollzogenen Gerichtsentscheidung ist dieses Dokument gegenstandslos.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 15. Dezember 2021, V 234/2021-7, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 30. Dezember 2021, zu Recht erkannt: 21.09.2022 20012013 NOR40247098

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 15. Dezember 2021, dass § 6 Abs. 7 der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend Lockerungen der Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 ergriffen wurden (COVID-19-Lockerungsverordnung – COVID-19-LV), BGBl. II Nr. 197/2020, idF BGBl. II Nr. 207/2020 gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 345/2022 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 21.09.2022 20012013 NOR40247099

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz