VfGH-Ausspruch, dass § 6 Abs. 1, 2 und 3 der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung gesetzwidrig war
· K · BGBl. II Nr. 307/2022 · in Kraft seit 2022-08-20
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veröffentlicht ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs, der mehrere Absätze der 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung für gesetzwidrig erklärt hat. Die betroffene Verordnung gilt schon lange nicht mehr. Als Bekanntmachung einer abgeschlossenen Gerichtsentscheidung über ein überholtes COVID-Regelwerk ist dieses Dokument gegenstandslos.
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Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. Juni 2022, V 3/2022-19, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 2. August 2022, zu Recht erkannt: 30.08.2022 20012001 NOR40246905
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 30. Juni 2022, dass § 6 Abs. 1, 2 und 3 der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung von COVID-19 getroffen werden (6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung – 6. COVID-19-SchuMaV), BGBl. II Nr. 537/2021, idF BGBl. II Nr. 601/2021 gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 307/2022 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 30.08.2022 20012001 NOR40246906
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz