VfGH-Ausspruch, dass § 18 Abs. 1 Z 7 der 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung gesetzwidrig war
· K · BGBl. II Nr. 306/2022 · in Kraft seit 2022-08-20
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veröffentlicht einen Ausspruch des Verfassungsgerichtshofs, der eine Bestimmung der 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung für gesetzwidrig erklärt hat. Die gesamte Notmaßnahmenverordnung ist längst außer Kraft. Als Bekanntmachung einer vollzogenen Gerichtsentscheidung zu einem abgeschlossenen Kapitel der COVID-Pandemie ist dieses Dokument gegenstandslos.
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Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. Juni 2022, V 312/2021-15, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 2. August 2022, zu Recht erkannt: 30.08.2022 20012000 NOR40246903
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 30. Juni 2022, dass § 18 Abs. 1 Z 7 der Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der besondere Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Notsituation auf Grund von COVID-19 getroffen werden (5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung – 5. COVID-19-NotMV), BGBl. II Nr. 475/2021, gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 306/2022 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 30.08.2022 20012000 NOR40246904
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz