VfGH-Ausspruch, dass die Verordnung des Landeshauptmanns von Tirol vom 22. Dezember 2020 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 in Schigebieten in Tirol, LGBl. für Tirol Nr. 142/2020, gesetzwidrig war
· K · BGBl. II Nr. 503/2021 · in Kraft seit 2021-12-01
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veroeffentlicht den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 6. Oktober 2021, dass eine Tiroler Verordnung ueber Massnahmen in Schigebieten vom Dezember 2020 gesetzwidrig war. Die betreffende Verordnung ist laengst ausser Kraft und die Kundmachung hat ihre Informationspflicht vollstaendig erfuellt. Sie ist ein abgeschlossenes historisches Dokument ohne operative Wirkung.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 6. Oktober 2021, V 7/2021 ua., dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 4. November 2021, zu Recht erkannt: 03.12.2021 20011719 NOR40239405
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 6. Oktober 2021, dass die Verordnung des Landeshauptmanns von Tirol vom 22. Dezember 2020 über zusätzliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Verbreitung von COVID-19 in Schigebieten in Tirol, LGBl. für Tirol Nr. 142/2020, gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 503/2021 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 03.12.2021 20011719 NOR40239406
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz