Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 30. September 2021, dass § 1 der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Baden vom 9. April 2020, BNA5-I-20151/007, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom 9. April 2020 bis 4. Mai 2020 gesetzwidrig war
· K · BGBl. II Nr. 460/2021 · in Kraft seit 2021-11-09
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veroeffentlicht den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 30. September 2021, dass ein Paragraph einer lokalen COVID-19-Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Baden aus dem April 2020 gesetzwidrig war. Die betreffende Verordnung ist laengst ausser Kraft und die Kundmachung hat ihre Informationspflicht vollstaendig erfuellt. Sie ist ein abgeschlossenes historisches Dokument ohne operative Wirkung.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 30. September 2021, V 88-89/2021-17, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 18. Oktober 2021, zu Recht erkannt: „§ 1 der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Baden vom 9. April 2020, BNA5-I-20151/007, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom 9. April 2020 bis 4. Mai 2020, war gesetzwidrig.“ 09.11.2021 20011688 NOR40238789
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 30. September 2021, dass § 1 der Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Baden vom 9. April 2020, BNA5-I-20151/007, kundgemacht durch Anschlag an der Amtstafel vom 9. April 2020 bis 4. Mai 2020 gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 460/2021 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 09.11.2021 20011688 NOR40238790
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz