Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass § 4 Abs. 3 erster Satz der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol vom 20. März 2020 nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes gesetzwidrig war

· K · BGBl. II Nr. 319/2021 · in Kraft seit 2021-07-16

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
2Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung veroeffentlicht den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 16. Juni 2021, dass ein Paragraph einer Tiroler COVID-19-Verordnung aus dem Maerz 2020 gesetzwidrig war. Die betreffende Verordnung ist laengst ausser Kraft und die Kundmachung hat ihre Informationspflicht vollstaendig erfuellt. Sie ist ein abgeschlossenes historisches Dokument ohne operative Wirkung.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 16. Juni 2021, V 81/2021-9, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 22. Juni 2021, zu Recht erkannt: 15.02.2023 20011606 NOR40236350

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 16. Juni 2021, dass § 4 Abs. 3 erster Satz der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol vom 20. März 2020 nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, LGBl. für Tirol Nr. 35/2020, bis zum Ablauf des 4. April 2020 gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 319/2021 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 15.02.2023 20011606 NOR40236351

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz