Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol vom 18. März 2020 nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, LGBl. für Tirol Nr. 33/2020, gesetzwidrig waren

· K · BGBl. II Nr. 115/2021 · in Kraft seit 2021-03-20

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung veroeffentlichte das VfGH-Erkenntnis, wonach Teile der Tiroler COVID-19-Verordnung vom 18. Maerz 2020 gesetzwidrig waren. Die betroffene Verordnung ist seit Jahren ausser Kraft. Das Erkenntnis ist in den amtlichen VfGH-Dokumenten dauerhaft abrufbar. Als erledigter Einmalakt ohne operative Wirkung ist die Kundmachung zu streichen.

Kategorien

Überholt / gegenstandslosDurch anderes Recht ersetzt

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 25. Februar 2021, V 570/2020-13, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 10. März 2021, zu Recht erkannt: 13.03.2023 20011496 NOR40231813

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 25. Februar 2021, dass § 1 Abs. 1 und § 2 Abs. 1 der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol vom 18. März 2020 nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, LGBl. für Tirol Nr. 33/2020, gesetzwidrig waren StF: BGBl. II Nr. 115/2021 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 13.03.2023 20011496 NOR40231814

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz