VfGH-Ausspruch, dass § 4 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 5 der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, LGBl. für Tirol Nr. 35/2020 gesetzwidrig war
· K · BGBl. II Nr. 104/2021 · in Kraft seit 2021-03-09
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veroeffentlichte das VfGH-Erkenntnis, wonach weitere Teile der Tiroler COVID-19-Verordnung vom Maerz 2020 gesetzwidrig waren. Die zugrundeliegende Verordnung ist laengst aufgehoben. Das Erkenntnis ist in den amtlichen Baenden erfasst. Die Kundmachung hat keinen eigenstaendigen Regelungsgehalt und ist als erledigter Einmalakt zu streichen.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 10. Dezember 2020, V 512/2020-12, dem Bundesminister für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zugestellt am 19. Jänner 2021, zu Recht erkannt: 09.03.2021 20011491 NOR40231697
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes vom 10. Dezember 2020, dass § 4 Abs. 1, Abs. 2 und Abs. 5 der Verordnung des Landeshauptmannes von Tirol vom 20. März 2020 nach § 2 Z 2 des COVID-19-Maßnahmengesetzes, LGBl. für Tirol Nr. 35/2020 gesetzwidrig war StF: BGBl. II Nr. 104/2021 Gemäß Art. 139 Abs. 5 und 6 B-VG und gemäß § 59 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953 – VfGG, BGBl. Nr. 85/1953, wird kundgemacht: 09.03.2021 20011491 NOR40231698
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz