Gesellschaftsrechtliches COVID-19-Gesetz
COVID-19-GesG · BG · BGBl. I Nr. 16/2020 · in Kraft seit 2020-03-22
21/07 Sonstiges Handels- und Wertpapierrecht · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Das COVID-19-Gesellschaftsrechtsgesetz ermöglichte während der Pandemie Erleichterungen bei Hauptversammlungen und gesellschaftsrechtlichen Verfahren. Laut den Inkrafttretensbestimmungen sind die Hauptbestimmungen mit Ablauf des 30. Juni 2023 außer Kraft getreten. Das Gesetz hat keine operative Wirkung mehr.
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Belegende Paragraphen
§ 3 ↗ RIS
§ 3. Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes ist die Bundesministerin für Justiz betraut. 05.01.2021 20011088 NOR40221472
§ 4 ↗ RIS
§ 4. (1) Dieses Bundesgesetz tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. (2) § 1 und § 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 24/2020 treten mit 22. März 2020 in Kraft. § 1 sowie § 2 Abs. 1, 2 und 3 treten mit Ablauf des 30. Juni 2023, § 2 Abs. 4 und 5 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 24/2020 mit Ablauf des 31. Dezember 2020 außer Kraft. (3) § 3a tritt mit Ablauf des Tages der Kundmachung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 24/2020 in Kraft und ist auf Unterlagen der Rechnungslegung anzuwenden, bei denen die Frist für die Aufstellung nach § 222 Abs. 1 UGB am 16. März 2020 noch nicht abgelaufen ist. Die Bestimmung tritt mit Ablauf des 30. Juni 2023 außer Kraft und ist auf Unterlagen der Rechnungslegung für Bilanzstichtage letztmalig anzuwenden, die vor dem 1. Juli 2022 liegen. Für Unterlagen der Rechnungslegung, bei denen der Bilanzstichtag nach dem 30. Juni 2022, aber vor dem 31. Oktober 2022 liegt, ist die Bestimmung mit der Maßgabe anzuwenden, dass die Aufstellungsfrist spätestens am 31. März 2023 und die Offenlegungsfrist spätestens am 30. Juni 2023 endet. (4) § 2 Abs. 3a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 30/2020 tritt mit 22. März 2020 in K
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz