Deregulierung, aber richtig

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RfG Anforderungs-Verordnung

RfG Anforderungs-V · V · BGBl. II Nr. 56/2019 · in Kraft seit 2019-04-27

58/02 Energierecht · Gesamte Fassung im RIS ↗

BEIBEHALTEN
25Freiheitsgewinn (0–100)
EU-gebunden. Die Verordnung füllt ausdrücklich die offenen Punkte der unmittelbar geltenden EU-Verordnung (EU) 2016/631 (Netzkodex RfG) aus; Art. 7 Abs. 1 dieser EU-Verordnung verlangt von Österreich die Festlegung dieser technischen Werte.

Begründung

Diese Verordnung legt rein technische Anforderungen fest, damit neue Stromerzeugungsanlagen sicher ans Netz angeschlossen werden können (Frequenz, Spannung, Blindleistung). Ein stabiles Stromnetz ist ein echtes Gemeinschaftsgut, und Fehler schädigen alle Netznutzer. Die EU schreibt diese nationalen Festlegungen sogar zwingend vor. Sie bleibt bestehen.

Kategorien

EU-vorgegeben

Belegende Paragraphen

§ 1 — Regelungsgegenstand ↗ RIS

Regelungsgegenstand § 1. In dieser Verordnung werden die allgemein geltenden Anforderungen, die in der Verordnung (EU) 2016/631 nicht abschließend festgelegt sind, gemäß Art. 7 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/631 bestimmt. 03.04.2024 20010590 NOR40213331

§ 2 — Anwendungsbereich und Schwellenwerte ↗ RIS

Anwendungsbereich und Schwellenwerte § 2. Diese Verordnung gilt für neue Stromerzeugungsanlagen im Sinne der Art. 3 und 4 der Verordnung (EU) 2016/631 des Typs A, B, C und D, die gemäß Art. 5 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2016/631 als signifikant gelten. 03.04.2024 20010590 NOR40213332

§ 3 — Mindestfrequenzbereiche und -zeiträume ↗ RIS

Mindestfrequenzbereiche und -zeiträume § 3. Ergänzend zu Tabelle 2 des Art. 13 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2016/631werden für die Typen A, B, C und D folgende Mindestfrequenzbereiche und -zeiträume festgelegt: Mindestfrequenzzeitraum 03.04.2024 20010590 NOR40213333

KI-Analyse · 2026-06-16 · 27 §§ im Datensatz