RfG Schwellenwert-Verordnung
RfG Schwellenwert-V · V · BGBl. II Nr. 55/2019 · in Kraft seit 2019-04-27
58/02 Energierecht · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung legt die Schwellenwerte für Stromerzeugungsanlagen fest, ab denen strengere Netzanschlussbedingungen gelten, und setzt damit eine direkt anwendbare EU-Verordnung um. Die Werte sind sachlich begründet (Netzstabilität) und begrenzen keine Marktteilnehmer über das EU-Mindestmaß hinaus. Die Verordnung läuft mit 30. September 2028 aus und ist bis dahin rechtlich erforderlich.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 1 — Regelungsgegenstand ↗ RIS
Regelungsgegenstand § 1. In dieser Verordnung werden die Schwellenwerte für Stromerzeugungsanlagen des Typs B, C und D gemäß Art 5 der Verordnung (EU) 2016/631 festgelegt. 03.04.2024 20010589 NOR40213327
§ 2 — Schwellenwerte der Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen ↗ RIS
Schwellenwerte der Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen § 2. Die Schwellenwerte für die Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen des Typs B, C und D im Sinne des Art. 5 Abs. 2 der Verordnung (EU) 2016/631 werden wie folgt festgesetzt: Schwellenwert der Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen desTyps B Schwellenwert der Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen desTyps C Schwellenwert der Maximalkapazität von Stromerzeugungsanlagen desTyps D 0,25 MW 35 MW 50 MW 03.04.2024 20010589 NOR40213328
§ 3 — Inkrafttreten ↗ RIS
Inkrafttreten § 3. (1) Diese Verordnung tritt mit 27. April 2019 in Kraft. (2) Diese Verordnung tritt mit dem Ablauf des 30. September 2028 außer Kraft. 03.04.2024 20010589 NOR40261269
KI-Analyse · 2026-07-17 · 4 §§ im Datensatz