Deregulierung, aber richtig

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Feststellung des Vorliegens der Voraussetzungen gemäß § 60 Abs. 1 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017

· V · BGBl. II Nr. 126/2018 · in Kraft seit 2018-06-20

36 Wirtschaftstreuhänder · Gesamte Fassung im RIS ↗

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Begründung

Diese Verordnung stellt per Ministerialerlass fest, dass Bilanzbuchhalter und Wirtschaftstreuhänder gemeinsame interdisziplinäre Gesellschaften gründen dürfen. Es ist unnötig bürokratisch, die Zulässigkeit einer Unternehmensform von einem eigenen behördlichen Feststellungsakt abhängig zu machen. Die bessere Lösung wäre, diese Freigabe direkt im Wirtschaftstreuhandberufsgesetz zu verankern, sodass kein separater Verwaltungsakt nötig ist.

Kategorien

Reine Bürokratie

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Es wird festgestellt, dass die Voraussetzungen gemäß § 60 Abs. 1 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017, BGBl. I Nr. 137/2017, für interdisziplinäre Gesellschaften zwischen Bilanzbuchhaltern gemäß § 1 Z 1 des Bilanzbuchhaltungsgesetzes 2014, BGBl. I Nr. 191/2013, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 135/2017, und den Wirtschaftstreuhandberufen gemäß § 1 Abs. 1 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017 vorliegen. 22.06.2018 20010223 NOR40203946

§ 0 ↗ RIS

Verordnung der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort betreffend die Feststellung des Vorliegens der Voraussetzungen gemäß § 60 Abs. 1 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017 StF: BGBl. II Nr. 126/2018 Auf Grund des § 60 Abs. 2 des Wirtschaftstreuhandberufsgesetzes 2017, BGBl. I Nr. 137/2017, wird verordnet: 22.06.2018 20010223 NOR40203947

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz