Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass § 29 Abs. 1 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1965 verfassungswidrig war

· V · BGBl. I Nr. 186/2013 · in Kraft seit 2013-08-08

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung machte bekannt, dass der VfGH § 29 Abs. 1 des Staatsbuergerschaftsgesetzes 1965 fuer verfassungswidrig erklaert hat. Die einmalige Bekanntmachungspflicht nach Art. 140 B-VG ist mit der Veroeffentlichung erfuellt. Als erledigter Bekanntmachungsakt ohne fortbestehende Regelungswirkung kann sie aus dem Rechtsbestand entfernt werden.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 27. Juni 2013, G 64/2012-11, dem Bundeskanzler zugestellt am 2. August 2013, zu Recht erkannt: „§ 29 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die österreichische Staatsbürgerschaft (Staatsbürgerschaftsgesetz 1965 – StbG 1965), BGBl. Nr. 250/1965, war verfassungswidrig.“ 09.11.2022 20008561 NOR40155490

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass § 29 Abs. 1 des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1965 verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 186/2013 Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: e-rk3 09.11.2022 20008561 NOR40155491

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz