VfGH-Ausspruch, dass die Wortfolge „von 1 000 Euro“ in § 121 Abs. 2 Fremdenpolizeigesetz 2005 verfassungswidrig war
· K · BGBl. I Nr. 92/2011 · in Kraft seit 2011-10-20
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung veröffentlicht den VfGH-Beschluss, der eine Mindeststrafe im Fremdenpolizeigesetz 2005 für verfassungswidrig erklärte. Das Erkenntnis ist rechtskräftig und die notwendige Gesetzeskorrektur wurde vorgenommen. Die Kundmachung hat ihre Funktion erfüllt und ist gegenstandslos.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 21. September 2011, G 42/11-8, dem Bundeskanzler zugestellt am 11. Oktober 2011, zu Recht erkannt: „Die Wortfolge “von 1 000 Euro“ in § 121 Abs. 2 Fremdenpolizeigesetz 2005, BGBl. I Nr. 100 in der Fassung BGBl. I Nr. 122/2009, war verfassungswidrig.“ 08.09.2021 20007491 NOR40132234
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass die Wortfolge „von 1 000 Euro“ in § 121 Abs. 2 Fremdenpolizeigesetz 2005 verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 92/2011 Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 08.09.2021 20007491 NOR40132235
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz