Rückübernahmeabkommen - Protokoll (Moldau)
· Vertrag – Moldau · BGBl. III Nr. 128/2010 · in Kraft seit 2010-11-26
49/06 Schubverkehr · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Das Rückübernahmeabkommen regelt die Rückführung von Personen ohne Aufenthaltsrecht und dient einem legitimen staatlichen Zweck der Migrationssteuerung. Es belastet die inländische Freiheit der Allgemeinheit nicht.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 1 ↗ RIS
Artikel 1 Benennung der zuständigen Behörden Gemäß Artikel 1 lit. l, Artikel 8 Absatz 3 und Artikel 19 Absatz 1 lit. a des Rückübernahmeabkommens haben die Parteien folgende zuständige Behörden für die Durchführung bestimmt: a) Für die Entgegennahme, Einbringung und Bearbeitung von Rückübernahmeersuchen und Durchbeförderungsersuchen: Für die Österreichische Bundesregierung: Bundesministerium für Inneres Abteilung II/3 Minoritenplatz 9 1014 Wien Tel. +43 (1) 53126/3556 Telefax +43 (1) 53126/3136 Email: BMI-II-3@bmi.gv.at Für die Regierung der Republik Moldau: Ministerium für Innere Angelegenheiten Büro für Migration und Asyl Ştefan cel Mare 124 str. Tel./Telefax. +373 22 272203 Email: migrare@migrare.gov.md b) Für die Durchführung einer Befragung einer rückzuübernehmenden Person auf Ersuchen: Für die Österreichische Bundesregierung: Österreichische Botschaft in Moldau A. Mateevici 23B 2009 Chişinău Tel. (373/2) 27 39 370 Telefax (373/2) 27 21 411 Email: chisinau@ada.gv.at Für die Regierung der Republik Moldau: Botschaft der Republik Moldau in Österreich Löwengasse 47/10 1030 Wien Tel. +43 (1) 96110 30, 96110 27 Telefax +43 (1) 96110 30 34 Email: vienna@moldmission.at
KI-Analyse · 2026-07-20 · 18 §§ im Datensatz