Deregulierung, aber richtig

← Alle Gesetze

VfGH-Ausspruch, dass eine Wortfolge in § 101 sowie § 105 Abs. 2 Marktordnungsgesetz 1985 verfassungswidrig waren

· K · BGBl. I Nr. 41/2008 · in Kraft seit 2008-02-02

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
2Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung dokumentiert lediglich eine abgeschlossene Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs aus dem Jahr 2007, mit der bestimmte Wortfolgen im Marktordnungsgesetz 1985 als verfassungswidrig festgestellt wurden. Alle Rechtswirkungen sind eingetreten, das Marktordnungsgesetz wurde entsprechend angepasst. Die Kundmachung hat keine weitergehende operative Wirkung mehr und ist als historisches Protokoll bedeutungslos.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass eine Wortfolge in § 101 sowie § 105 Abs. 2 Marktordnungsgesetz 1985 verfassungswidrig waren StF: BGBl. I Nr. 41/2008 idF BGBl. I Nr. 61/2008 (VFB) Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 22.09.2021 20005670 NOR30006268

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 14. Dezember 2007, G 232/06-12, V 102/06-12, dem Bundeskanzler zugestellt am 18. Jänner 2008, zu Recht erkannt: „Die Wortfolge „Referenzmengen,“ in § 101 und Abs. 2 des § 105 Marktordnungsgesetz 1985, BGBl. Nr. 210/1985 in der Fassung BGBl. Nr. 664/1994, waren verfassungswidrig.“ Die Berichtigung der Verlautbarung (VFB), BGBl. I Nr. 61/2008, wurde berücksichtigt. 22.09.2021 20005670 NOR40096394

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz