Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass § 5 Abs. 5 des Kinderbetreuungsgeldgesetzes verfassungswidrig war

· K · BGBl. I Nr. 21/2007 · in Kraft seit 2007-05-05

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Der Verfassungsgerichtshof stellte 2007 fest, dass § 5 Abs. 5 des Kinderbetreuungsgeldgesetzes bis Ende 2006 verfassungswidrig war. Das Kinderbetreuungsgeldgesetz wurde seither mehrfach grundlegend geändert und das betroffene Regime neu gestaltet. Die Kundmachung ist ein historisches Dokument ohne operative Rechtswirkung.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass § 5 Abs. 5 des Kinderbetreuungsgeldgesetzes verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 21/2007 Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß §§ 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 16.09.2021 20005322 NOR30005798

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 15. März 2007, G 81/06-9, G 85/06-9, dem Bundeskanzler zugestellt am 19. April 2007, zu Recht erkannt: „§ 5 Abs. 5 des Kinderbetreuungsgeldgesetzes, BGBl. I Nr. 103/2001, war bis 31. Dezember 2006 verfassungswidrig. Die verfassungswidrige Vorschrift ist nicht mehr anzuwenden, soweit sie Ansprüche nach § 3a Kinderbetreuungsgeldgesetz in der Fassung BGBl. I Nr. 58/2003 mindern würde.“ 16.09.2021 20005322 NOR40087309

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz