Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass einzelne Wortfolgen in § 177 Abs. 1 des Bundesvergabegesetzes 2002 verfassungswidrig waren

· K · BGBl. I Nr. 4/2007 · in Kraft seit 2007-02-21

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung dokumentiert, dass der Verfassungsgerichtshof 2006 Wortfolgen in § 177 des Bundesvergabegesetzes 2002 für verfassungswidrig erklärt hat. Das Bundesvergabegesetz 2002 wurde seither vollständig durch Nachfolgegesetze ersetzt. Die Kundmachung ist ein historisches Archivstück ohne operative Rechtswirkung.

Kategorien

Überholt / gegenstandslosDurch anderes Recht ersetzt

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass einzelne Wortfolgen in § 177 Abs. 1 des Bundesvergabegesetzes 2002 verfassungswidrig waren StF: BGBl. I Nr. 4/2007 Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß § 64 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 22.09.2021 20005244 NOR30005714

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 12. Dezember 2006, G 107/06-9, V 36/06-9, G 112/06-5, V 39/06-5, G 196/06-4 und G 198/06-4, dem Bundeskanzler zugestellt am 14. Februar 2007, zu Recht erkannt: „Die Wortfolgen „163 Abs. 1“ und „164 Abs. 1“ in § 177 Abs. 1 des Bundesvergabegesetzes, BGBl. I Nr. 99/2002, waren verfassungswidrig.“ 22.09.2021 20005244 NOR40086381

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz