VfGH-Ausspruch, dass § 15 Abs. 4 Z 3 Studienförderungsgesetz 1992 verfassungswidrig war
· K · BGBl. I Nr. 27/2005 · in Kraft seit 2005-04-30
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung teilt lediglich mit, dass der Verfassungsgerichtshof im Jahr 2005 eine Bestimmung des Studienförderungsgesetzes für verfassungswidrig erklärt hat. Der Ausspruch selbst ist längst erledigt, die betroffene Regelung bereits aufgehoben. Ein solches Dokument ist rein historisches Protokoll und hat keine eigenständige Rechtswirkung mehr.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass § 15 Abs. 4 Z 3 Studienförderungsgesetz 1992 verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 27/2005 Gemäß Art. 140 Abs. 5 B-VG und gemäß §§ 64 Abs. 2 und 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: e-rk3 BGBl. Nr. 85/1953 10.09.2021 20004038 NOR30004390
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 2. März 2005, G 105/04-6, dem Bundeskanzler zugestellt am 13. April 2005, zu Recht erkannt: „§ 15 Abs. 4 Z 3 des Bundesgesetzes über die Gewährung von Studienbeihilfen und anderen Studienförderungsmaßnahmen (Studienförderungsgesetz 1992 – StudFG), BGBl. Nr. 305/1992, in der Fassung BGBl. Nr. I 76/2000, war verfassungswidrig.“ 10.09.2021 20004038 NOR40063781
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz