Staatsgrenze Österreich – Deutschland
· Vertrag – Deutschland · BGBl. III Nr. 126/2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008 · in Kraft seit 2008-01-01
19/02 Staatsgrenzen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Staatsvertrag ueber den Verlauf der gemeinsamen Staatsgrenze; Grenzfeststellung ist eine notwendige hoheitliche Aufgabe ohne Bezug zu individueller Freiheit.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
19/02 Staatsgrenzen Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland über den Verlauf der gemeinsamen Staatsgrenze im Grenzabschnitt „Salzach“ und in den Sektionen I und II des Grenzabschnitts „Scheibelberg-Bodensee“ sowie in Teilen des Grenzabschnitts „Innwinkel“ samt Anlagen StF: BGBl. III Nr. 126/2004 (NR: GP XXI RV 741 AB 875 S. 83. BR: AB 6544 S. 683.) BGBl. I Nr. 2/2008 (1. BVRBG) (NR: GP XXIII RV 314 AB 370 S. 41. BR: 7799 AB 7830 S. 751.) Der Nationalrat hat beschlossen: Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde in Berlin am 17. September 2004 ausgetauscht; der Vertrag wird gemäß seinem Artikel 11 Absatz 2 am 1. Dezember 2004 in Kraft treten. Die Republik Österreich und die Bundesrepublik Deutschland - in dem Wunsch, ein Grenzurkundenwerk für die Teile des Grenzabschnitts „Salzach“ gemäß Artikel 2 Absatz 2 Ziffer 2 des Vertrags vom 29. Februar 1972 zwischen der Republik Österreich und der Bundesrepublik Deutschland über die gemeinsame Staatsgrenze (im Folgenden „Vertrag vom 29. Februar 1972“ genannt) zu erstellen und dabei das Grenzurkundenwerk für den Teil des Grenzabschnitts „Salza
KI-Analyse · 2026-07-20 · 13 §§ im Datensatz