Akademischer Grad „Master of Science“ – „MSc“, Universitätslehrgang „Interdisziplinäre Zahnmedizin“
· V · BGBl. II Nr. 547/2003 · in Kraft seit 2003-12-01
72/01 Hochschulorganisation; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung basiert auf dem Universitäts-Studiengesetz, das durch das Universitätsgesetz 2002 vollständig abgelöst wurde. Das neue Hochschulrecht gibt Universitäten die Autonomie, akademische Grade eigenständig zu verleihen; eigene Ministerialverordnungen für jeden Lehrgang sind nicht mehr nötig. Sie ist gegenstandslos.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Akademischer Grad „Master of Science“ – „MSc“, Universitätslehrgang „Interdisziplinäre Zahnmedizin“ BGBl. II Nr. 547/2003 01.12.2003 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Science“ – „MSc“, Universitätslehrgang „Interdisziplinäre Zahnmedizin“ der Donau-Universität Krems StF: BGBl. II Nr. 547/2003 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998 wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Interdisziplinäre Zahnmedizin“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Science“, abgekürzt „MSc“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Dezember 2003 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz