Akademischer Grad „Master of Arts“, Universitätslehrgang „TV & Film – Produktion (MA)“
· V · BGBl. II Nr. 510/2003 · in Kraft seit 2003-12-01
72/01 Hochschulorganisation; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung wurde auf Grundlage des Universitäts-Studiengesetzes erlassen, das durch das Universitätsgesetz 2002 vollständig ersetzt wurde. Universitäten verleihen akademische Grade seither eigenständig auf Basis ihrer Satzungen; eine eigene Ministerialverordnung für jeden Lehrgang ist nicht mehr erforderlich. Die Verordnung ist gegenstandslos.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Akademischer Grad „Master of Arts“, Universitätslehrgang „TV Film – Produktion (MA)“ BGBl. II Nr. 510/2003 01.12.2003 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Arts“, Universitätslehrgang „TV Film – Produktion (MA)“ der Donau-Universität Krems StF: BGBl. II Nr. 510/2003 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998 wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „TV Film – Produktion (MA)“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Arts“, abgekürzt „MA“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Dezember 2003 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz