Akademischer Grad „Master of Science“, Universitätslehrgang „Psychosoziale Beratung“
· V · BGBl. II Nr. 322/2003 · in Kraft seit 2003-08-01
72/01 Hochschulorganisation; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung wurde auf Grundlage des Universitäts-Studiengesetzes erlassen, das durch das Universitätsgesetz 2002 vollständig abgelöst wurde. Universitäten haben seither das Recht, akademische Grade direkt zu vergeben, ohne dass für jeden Lehrgang eine eigene ministerielle Verordnung erforderlich wäre. Die Verordnung ist damit gegenstandslos.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Akademischer Grad „Master of Science“, Universitätslehrgang „Psychosoziale Beratung“ BGBl. II Nr. 322/2003 01.08.2003 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Science“, Universitätslehrgang „Psychosoziale Beratung“ der Donau-Universität Krems StF: BGBl. II Nr. 322/2003 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998 wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Psychosoziale Beratung“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Science“, abgekürzt „MSc“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. August 2003 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz