Akademischer Grad „Master of Science“, Universitätslehrgang „Psychotherapeutische Medizin“
· V · BGBl. II Nr. 175/2003 · in Kraft seit 2003-04-01
72/01 Hochschulorganisation; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung basiert auf dem Universitäts-Studiengesetz, das durch das Universitätsgesetz 2002 vollständig ersetzt wurde. Das neue Recht gibt Universitäten die Autonomie, akademische Grade direkt zu verleihen, ohne dass für jeden Lehrgang eine eigene ministerielle Verordnung erforderlich ist. Sie hat keine operative Wirkung mehr.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 121/2002, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998 wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Psychotherapeutische Medizin“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Science“, abgekürzt „MSc“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. April 2003 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz