Pflasterer-Verordnung
· V · BGBl. II Nr. 74/2003 · in Kraft seit 2003-01-29
50/01 Gewerbeordnung · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung regelt, welche Ausbildungsnachweise für das Handwerk der Pflasterer verlangt werden. Das Verlegen von Pflastersteinen und Belägen birgt keine ernsthaften Drittrisiken, die einen staatlichen Berufszugang rechtfertigen würden. Der Befähigungsnachweis dient vor allem dem Schutz bestehender Pflasterer-Betriebe vor Marktzutritt neuer Anbieter. Qualitätsprobleme können Auftraggeber über das normale Vertragsrecht geltend machen.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das Handwerk der Pflasterer (Pflasterer-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 74/2003 BGBl. II Nr. 399/2008 Auf Grund des § 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 111/2002, wird verordnet: BGBl. Nr. 194/1994 06.05.2026 20002478 NOR30002716
Art. 1 ↗ RIS
Durch die im Folgenden angeführten Belege ist die fachliche Qualifikation zum Antritt des Handwerks der Pflasterer (§ 94 Z 54 GewO 1994) als erfüllt anzusehen: Berufsinstitution 06.05.2026 20002478 NOR40102630
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz