Deregulierung, aber richtig

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Konditoren-Verordnung

· V · BGBl. II Nr. 63/2003 · in Kraft seit 2003-01-29

50/01 Gewerbeordnung · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
45Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Verordnung schreibt vor, wer in Österreich als Konditor tätig sein darf. Lebensmittelsicherheit wird durch das Lebensmittelrecht bereits umfassend geregelt; die Qualität von Torten und Pralinen beurteilen Kunden selbst. Die gewerbliche Zugangsbeschränkung schützt bestehende Konditoreien vor Wettbewerb und kann ersatzlos wegfallen.

Kategorien

Wettbewerbsschutz (Protektionismus)Bevormundung

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das Handwerk der Konditoren (Zuckerbäcker) einschließlich der Lebzelter und der Kanditen-, Gefrorenes- und Schokoladewarenerzeugung (Konditoren-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 63/2003 BGBl. II Nr. 399/2008 Auf Grund des § 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 111/2002, wird verordnet: BGBl. Nr. 194/1994 06.05.2026 20002467 NOR30002705

Art. 1 ↗ RIS

Durch die im Folgenden angeführten Belege ist die fachliche Qualifikation zum Antritt des Handwerks der Konditoren (Zuckerbäcker) einschließlich der Lebzelter und der Kanditen-, Gefrorenes- und Schokoladewarenerzeugung (§ 94 Z 40 GewO 1994) als erfüllt anzusehen: Kanditenerzeugung, Gefroreneserzeugung, Eiserzeugung, Berufsinstitution 06.05.2026 20002467 NOR40102631

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz