Deregulierung, aber richtig

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Kommunikationselektronik-Verordnung

· V · BGBl. II Nr. 62/2003 · in Kraft seit 2003-01-29

50/01 Gewerbeordnung · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
45Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Verordnung legt Qualifikationsvoraussetzungen für das Handwerk der Kommunikationselektronik fest. Elektrische Sicherheit wird durch das allgemeine Elektrotechnikrecht und das Produkthaftungsrecht abgedeckt. Die zusätzliche gewerbliche Zugangsschranke ist protektionistisch und schützt bestehende Anbieter vor Wettbewerb, ohne wesentlichen Sicherheitsgewinn.

Kategorien

Wettbewerbsschutz (Protektionismus)Freiheitseinschränkung

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das Handwerk der Kommunikationselektronik (Kommunikationselektronik-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 62/2003 BGBl. II Nr. 399/2008 Auf Grund des § 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 111/2002, wird verordnet: BGBl. Nr. 194/1994 05.05.2026 20002466 NOR30002704

Art. 1 ↗ RIS

Durch die im Folgenden angeführten Belege ist die fachliche Qualifikation zum Antritt des Handwerks der Kommunikationselektronik (§ 94 Z 39 GewO 1994) als erfüllt anzusehen: Radiomechaniker, Audioelektronik, Berufsinstitution 05.05.2026 20002466 NOR40102629

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz