Bodenleger-Verordnung
· V · BGBl. II Nr. 33/2003 · in Kraft seit 2003-01-29
50/01 Gewerbeordnung · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung verlangt bestimmte Qualifikationsnachweise für das Verlegen von Böden. Bodenverlegung birgt keine wesentlichen Gefahren für Dritte; allfällige Schäden treffen den Auftraggeber, der durch das Haftungsrecht geschützt ist. Die Zugangssperre ist protektionistisch und kann ohne Sicherheitseinbußen aufgehoben werden.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Verordnung des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit über die Zugangsvoraussetzungen für das Handwerk der Bodenleger (Bodenleger-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 33/2003 BGBl. II Nr. 399/2008 Auf Grund des § 18 Abs. 1 der Gewerbeordnung 1994, BGBl. Nr. 194, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 111/2002, wird verordnet: BGBl. Nr. 194/1994 05.05.2026 20002424 NOR30002661
Art. 1 ↗ RIS
Durch die im Folgenden angeführten Belege ist die fachliche Qualifikation zum Antritt des Handwerks der Bodenleger (§ 94 Z 7 GewO 1994) als erfüllt anzusehen: Berufsinstitution 05.05.2026 20002424 NOR40102578
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz