Deregulierung, aber richtig

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Übereinkommen der Haager Friedenskonferenzen

· K (Geltungsbereich) · BGBl. III Nr. 208/2002 · in Kraft seit 2002-10-05

19/11 Kriegsrecht, Kriegsfolgen · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung listet den Stand der Ratifikationen zu den Haager Friedenskonventionen von 1899 und 1907 für einen bestimmten historischen Zeitpunkt auf. Sie hat keine eigene Regelungswirkung und ist durch neuere Geltungsbereichskundmachungen überholt. Der aktuelle Vertragsstand ist in neueren Kundmachungen dokumentiert.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Übereinkommen der Haager Friedenskonferenzen BGBl. III Nr. 208/2002 05.10.2002 Kundmachung des Bundeskanzlers betreffend den Geltungsbereich des Übereinkommens der Ersten und der Zweiten Haager Friedenskonferenz von 1899 und 1907 StF: BGBl. III Nr. 208/2002

Art. 1 ↗ RIS

Nach Mitteilungen der Niederländischen Regierung haben folgende weitere Staaten zum angeführten Zeitpunkt erklärt, Vertragspartei des nachstehenden Übereinkommens der Ersten und der Zweiten Haager Friedenskonferenz (letzte Kundmachung des Geltungsbereichs BGBl. III Nr. 51/1998) zu sein bzw. diese weiter anzuwenden: Übereinkommen zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle vom 29. Juli 1899 - I. Übereinkommen der I. Haager Friedenskonferenz (RGBl. Nr. 173/1913): Staaten: mit Wirksamkeit vom: Jugoslawien 11. April 1992 Kroatien 8. Oktober 1991 die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien 17. November 1991 Übereinkommen zur friedlichen Erledigung internationaler Streitfälle vom 18. Oktober 1907 - I. Übereinkommen der II. Haager Friedenskonferenz (RGBl. Nr. 177/1913): Staaten: Datum der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde: Bulgarien 11. April 2000 Costa Rica 21. Mai 1999 Irland 7. Mai 2002 Korea, Republik 23. Dezember 1999 Lettland 13. Juni 2001 Malaysia

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz