Deregulierung, aber richtig

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Akademischer Grad „Master of Science (MSc.)“, Universitätslehrgang „Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht“

· V · BGBl. II Nr. 336/2002 · in Kraft seit 2002-10-01

72/01 Hochschulorganisation; 72/16 Sonstiges Wissenschaft, Hochschulen · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Die Verordnung stützt sich auf § 26 des UniStG und die Donau-Universität Krems ist seit dem DUK-Gesetz in seiner aktuellen Fassung für ihre Titelverleihungen eigenverantwortlich. Das Universitätsgesetz 2002 hat die Grundlage für solche Einzelverordnungen aufgehoben; der 'Master of Science' für Sozialtherapie kann und wird von der Universität direkt vergeben. Die Verordnung hat keine operative Wirkung mehr.

Kategorien

Überholt / gegenstandslosDurch anderes Recht ersetzt

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Akademischer Grad „Master of Science (MSc.)“, Universitätslehrgang „Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht“ BGBl. II Nr. 336/2002 01.10.2002 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Science (MSc.)“, Universitätslehrgang „Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht“ der Donau-Universität Krems StF: BGBl. II Nr. 336/2002 Gemäß § 26 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2002, und § 3 Abs. 4 des Bundesgesetzes über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems (DUK-Gesetz), BGBl. Nr. 269/1994, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 128/1998, wird verordnet:

§ 1 ↗ RIS

§ 1. Die oder der Vorsitzende des Kollegiums der Donau-Universität Krems hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Sozialtherapie – Schwerpunkt Sucht“ der Donau-Universität Krems den akademischen Grad „Master of Science“, abgekürzt „MSc.“, zu verleihen.

KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz