Akademischer Grad „Master of Business Law“ Universitätslehrgang „Ausbildung zu einem Wirtschaftsjuristen, M.B.L.“
· V · BGBl. II Nr. 302/2002 · in Kraft seit 2002-08-01
72/01 Hochschulorganisation · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Wie die anderen MBA-Verordnungen dieser Serie stützt sich diese Verordnung auf § 26 des UniStG, das durch das Universitätsgesetz 2002 ersetzt wurde. Seitdem verleihen Universitäten den akademischen Grad 'Master of Business Law' eigenverantwortlich ohne eigene Ministerialverordnung. Das Regelungsbedürfnis ist damit entfallen.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Akademischer Grad „Master of Business Law“ Universitätslehrgang „Ausbildung zu einem Wirtschaftsjuristen, M.B.L.“ BGBl. II Nr. 302/2002 01.08.2002 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Business Law“ Universitätslehrgang „Ausbildung zu einem Wirtschaftsjuristen, M.B.L.“ der Universität Salzburg StF: BGBl. II Nr. 302/2002 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2002, wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Ausbildung zu einem Wirtschaftsjuristen, M.B.L.“ den akademischen Grad „Master of Business Law“, abgekürzt „M.B.L.“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. August 2002 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz