Deregulierung, aber richtig

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14. MBA-Verordnung

· V · BGBl. II Nr. 229/2002 · in Kraft seit 2002-07-01

72/01 Hochschulorganisation · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Auch diese Verordnung beruht auf § 26 des UniStG, das 2002 durch das Universitätsgesetz 2002 abgelöst wurde. Universitäten vergeben akademische Grade seit der Reform autonom; eine eigene Verordnung für den Lehrgang 'Executive MBA in Public Management' ist damit gegenstandslos. Die Verordnung hat keine operative Wirkung mehr.

Kategorien

Überholt / gegenstandslosDurch anderes Recht ersetzt

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

14. MBA-Verordnung BGBl. II Nr. 229/2002 01.07.2002 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Business Administration“ (14. MBA-Verordnung) Universitätslehrgang „Executive MBA in Public Management“ der Universität Salzburg StF: BGBl. II Nr. 229/2002 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2002, wird verordnet:

§ 1 ↗ RIS

§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Salzburg hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Executive MBA in Public Management“ den akademischen Grad „Master of Business Administration (Public Management)“, abgekürzt „MBA“, zu verleihen.

§ 2 ↗ RIS

§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2002 in Kraft.

KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz