12. MBA-Verordnung
· V · BGBl. II Nr. 227/2002 · in Kraft seit 2002-06-01
72/01 Hochschulorganisation · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung stützt sich auf § 26 des Universitäts-Studiengesetzes (UniStG), das durch das Universitätsgesetz 2002 ersetzt wurde. Seitdem verleihen Universitäten akademische Grade eigenverantwortlich – eine eigene Ministerialverordnung für jeden einzelnen Lehrgang ist nicht mehr nötig und rechtlich auch nicht mehr vorgesehen. Die Verordnung hat keine operative Wirkung mehr und kann ersatzlos gestrichen werden.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
12. MBA-Verordnung BGBl. II Nr. 227/2002 01.06.2002 Verordnung der Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur über den akademischen Grad „Master of Business Administration“ (12. MBA-Verordnung) Universitätslehrgang „Aufbaustudium Internationales Management, Schwerpunkt Lateinamerika“ der Universität Linz StF: BGBl. II Nr. 227/2002 Gemäß § 26 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2002, wird verordnet:
§ 1 ↗ RIS
§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der Universität Linz hat an die Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrganges „Aufbaustudium Internationales Management, Schwerpunkt Lateinamerika“ den akademischen Grad „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, zu verleihen.
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Juni 2002 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz