VfGH-Ausspruch, dass § 13 des Regionalradiogesetzes verfassungswidrig war
· K · BGBl. I Nr. 80/2001 · in Kraft seit 2001-07-18
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung gibt bekannt, dass § 13 des Regionalradiogesetzes für verfassungswidrig erklärt wurde. Das Regionalradiogesetz selbst ist inzwischen durch neuere Mediengesetze vollständig ersetzt worden. Die historische Verfassungswidrigkeit des § 13 ist damit doppelt erledigt und das Dokument ohne jede operative Bedeutung.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass § 13 des Regionalradiogesetzes verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 80/2001 Gemäß Art. 140 Abs. 4 und 5 B-VG und gemäß den §§ 64 Abs. 2 und 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 09.09.2021 20001411 NOR30001517
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 13. Juni 2001, G 141-144/00-6, G 13/01-6, G 110/01-6, G 157-164/01-7, dem Bundeskanzler zugestellt am 20. Juni 2001, ausgesprochen, dass § 13 des Bundesgesetzes, mit dem Regelungen über regionalen und lokalen Hörfunk erlassen werden (Regionalradiogesetz - RRG), BGBl. Nr. 506/1993 idF der Z 3b des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 160/1999 verfassungswidrig war. 09.09.2021 20001411 NOR40019472
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz