Studienstandortverordnung Universität Salzburg
· V · BGBl. II Nr. 300/2000 zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 189/2001 · in Kraft seit 2001-06-01
72/01 Hochschulorganisation · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung richtete Studiengänge an der Universität Salzburg auf Basis des Universitäts-Studiengesetzes (UniStG) ein. Das UniStG wurde durch das Universitätsgesetz 2002 abgelöst, und die Bologna-Reform hat die damals eingerichteten Bakkalaureat- und Magisterstudien vollständig ersetzt. Die Verordnung hat keinen operativen Regelungsgehalt mehr.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 1 ↗ RIS
§ 1. An der Universität Salzburg werden eingerichtet: (1) An der Geisteswissenschaftlichen Fakultät: Studienrichtung Art des Studiums Studiendauer in Semestern akademischer Grad Publizistik und Kommunikationswissenschaft Bakkalaureatsstudium Kommunikationswissenschaft 6 „Bakkalaurea der Kommunikations-wissenschaft“ bzw. „Bakkalaureus der Kommunikations-wissenschaft“, abgekürzt jeweils „Bakk. Komm.“ Magisterstudium Kommunikations-wissenschaft 3 „Magistra der Kommunikations-wissenschaft“ bzw. „Magister der Kommunikations-wissenschaft“, abgekürzt jeweils „Mag. Komm.“ Deutsche Philologie Bakkalaureatsstudium Germanistik 6 „Bakkalaurea der Philosophie“ bzw. „Bakkalaureus der Philosophie“, abgekürzt jeweils „Bakk. phil.“ Magisterstudium Germanistik 3 „Magistra der Philosophie“ bzw. „Magister der Philosophie“, abgekürzt jeweils „Mag. phil.“ Bakkalaureatsstudium Antike Literatur-, Geistes- und Rezeptionsgeschichte 6 „Bakkalaurea der Philosophie“ bzw. „Bakkalaureus der Philosophie“, abgekürzt jeweils „Bakk. phil.“ Klassische Philologie – Latein Magisterstudium Antike Literatur-, Geistes- und Rezeptionsgeschichte 3 „Magistra der Philosophie“ bzw. „Magister der Philosophie“, abgekürzt jeweils
§ 2 ↗ RIS
§ 2. Die Bestimmungen der Verordnung über die befristete Einrichtung von Diplom- und Doktoratsstudien an den Universitäten, BGBl. II Nr. 212/1997, bleiben unberührt.
§ 3 ↗ RIS
§ 3. (1) Diese Verordnung tritt nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft. (2) Die Bezeichnung, § 1 und § 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 189/2001 treten mit 1. Juni 2001 in Kraft. (3) § 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 259/2001 tritt mit 1. September 2001 in Kraft. (4) § 1 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 231/2002 tritt mit 25. Juni 2002 in Kraft. (5) § 1 Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 187/2003 tritt mit 1. April 2003 in Kraft. (6) § 1 Abs. 1 in der Fassung der Verordnung BGBl. II. Nr. 430/2003 tritt mit 1. Oktober 2003 in Kraft.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 4 §§ im Datensatz