Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass 13a Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965 und § 5a des Nebengebührenzulagengesetzes verfassungswidrig waren

· K · BGBl. I Nr. 10/2000 · in Kraft seit 2000-02-09

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
3Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung von 2000 gibt bekannt, dass der Verfassungsgerichtshof bestimmte Pensionsgesetz-Bestimmungen als verfassungswidrig festgestellt hat. Dieser Ausspruch entfaltet seine Rechtswirkung aus dem VfGH-Erkenntnis selbst; die Kundmachung ist eine rein historische Veröffentlichung ohne fortlaufende Regelungswirkung. Sie soll als gegenstandslos gestrichen werden.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, dass § 13a Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965 und § 5a des Nebengebührenzulagengesetzes verfassungswidrig waren StF: BGBl. I Nr. 10/2000 Gemäß Art. 140 Abs. 4 und 5 B-VG und gemäß den §§ 64 Abs. 2 und 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 09.09.2021 20000368 NOR30000400

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 13. Dezember 1999, G 139, 140/99-5, V 78/99-5, dem Bundeskanzler zugestellt am 18. Jänner 2000, ausgesprochen, dass § 13a Abs. 3 des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, in der Fassung des Pensionsreform-Gesetzes 1993, BGBl. Nr. 334, sowie § 5a des Nebengebührenzulagengesetzes, BGBl. Nr. 485/1971, in der Fassung des Pensionsreform-Gesetzes 1993 verfassungswidrig waren. BGBl. Nr. 340/1965, BGBl. Nr. 334/1993 09.09.2021 20000368 NOR40003536

KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz