Deregulierung, aber richtig

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4. MBA-Verordnung

· V · BGBl. II Nr. 17/2000 · in Kraft seit 2000-03-01

72/01 Hochschulorganisation · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
5Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Wie die 3. MBA-Verordnung stützt sich auch diese Verordnung auf das aufgehobene UniStG. Das Universitätsgesetz 2002 gibt Universitäten das Recht, Studien und Abschlüsse eigenständig zu regeln; eine eigene Ministerialverordnung für den International MBA der WU Wien ist daher überflüssig und gegenstandslos.

Kategorien

Überholt / gegenstandslosDurch anderes Recht ersetzt

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

4. MBA-Verordnung BGBl. II Nr. 17/2000 01.03.2000 Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über den akademischen Grad „Master of Business Administration“ (4. MBA-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 17/2000 Gemäß § 26 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Studien an den Universitäten (Universitäts-Studiengesetz – UniStG), BGBl. I Nr. 48/1997, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 167/1999, wird verordnet:

§ 1 ↗ RIS

§ 1. Die Studiendekanin oder der Studiendekan der Wirtschaftsuniversität Wien hat an Absolventinnen und Absolventen des Aufbaustudiums International MBA, Master of Business Administration, der Wirtschaftsuniversität Wien den akademischen Grad „Master of Business Administration“, abgekürzt „MBA“, zu verleihen.

§ 2 ↗ RIS

§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. März 2000 in Kraft.

KI-Analyse · 2026-07-17 · 3 §§ im Datensatz