Internationale Fernmeldeunion - Satzung, Vertrag und Fakultativprotokoll
· Vertrag – Multilateral · BGBl. III Nr. 17/1998 · in Kraft seit 1998-02-11
99/07 Post- und Fernmeldewesen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Die ITU-Satzung regelt die internationale Nutzung des Funkspektrums und verhindert schädliche Störungen zwischen Ländern – ein echtes öffentliches Gut, das Märkte allein nicht bereitstellen können. Ohne dieses Fundament-Übereinkommen wäre internationale Telekommunikation nicht funktionsfähig. Das Abkommen schränkt die Freiheit nicht unzumutbar ein.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
BGBl. III Nr. 48/2003 (NR: GP XXI RV 873 AB 1057 S. 97. BR: AB 6624 S. 686.) BGBl. III Nr. 170/2006 (Marrakesch 2002) (NR: GP XXII RV 1001 AB 1107 S. 122. BR: AB 7385 S. 725.) BGBl. III Nr. 52/2010 (Antalya 2006) (NR: GP XXIV RV 457 AB 645 S. 57. BR: AB 8298 S. 783.) BGBl. III Nr. 244/2013 (NR: GP XXIV RV 1906 AB 2351 S. 203. BR: AB 8986 S. 821.) Der Staatsvertrag samt Anlagen und Fakultativprotokoll sowie Änderungsurkunden von Kyoto 1994 samt Anlage und Vorbehalte der Republik Österreich wird genehmigt. Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG ist dieses Vertragswerk dadurch kundzumachen, daß es im Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr zur öffentlichen Einsichtnahme während der Amtsstunden aufliegt. Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 23. Oktober 1997 beim Generalsekretär der Internationalen Fernmeldeunion hinterlegt.
KI-Analyse · 2026-07-17 · 1 §§ im Datensatz