Einbeziehung in die Zusatzversicherung in der Unfallversicherung
· V · BGBl. Nr. 218/1980 · in Kraft seit 1980-05-31
66/01 Allgemeines Sozialversicherungsgesetz · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung bezieht Mitglieder des Österreichischen Roten Kreuzes in der Zusatz-Unfallversicherung ein und schützt Freiwillige, die im öffentlichen Interesse tätig sind und dabei körperliche Risiken eingehen. Der Schutz freiwilliger Hilfskräfte ist ein legitimer staatlicher Zweck; die Regelung bleibt gerechtfertigt.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Verordnung des Bundesministers für soziale Verwaltung vom 13. Mai 1980 über die Einbeziehung der Mitglieder der Landesverbände Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg des Österreichischen Roten Kreuzes in die Zusatzversicherung in der Unfallversicherung StF: BGBl. Nr. 218/1980 Auf Grund des § 22a des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes in der Fassung der 34. Novelle zum Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, BGBl. Nr. 530/1979, wird verordnet: e-rk3 07.07.2021 10008472 NOR11008623 N6198010488W
Art. 1 ↗ RIS
Auf Antrag des Österreichischen Roten Kreuzes werden mit Wirkung vom 1. Jänner 1980 die Mitglieder der Landesverbände Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg des im § 176 Abs. 1 Z 7 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes genannten Österreichischen Roten Kreuzes in die Zusatzversicherung in der Unfallversicherung gemäß § 22a des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes einbezogen. 07.07.2021 10008472 NOR40007103
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz