Bestimmung des Trassenverlaufs der Neubaustrecke Wien–St. Pölten im Zuge der Hochleistungsstrecke Wien–Salzburg
· V · BGBl. II Nr. 236/1999 · in Kraft seit 1999-07-22
56/03 ÖBB · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese 1999 erlassene Verordnung bestimmte den Streckenverlauf der Neubaustrecke Wien–St. Pölten im Zuge der Hochleistungsstrecke Wien–Salzburg. Die Westbahn-Neubaustrecke ist seit 2012 in Betrieb. Als Planungsinstrument hat die Verordnung ihren Zweck vollständig erfüllt und ist obsolet.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr betreffend die Bestimmung des Trassenverlaufs der Neubaustrecke Wien–St. Pölten im Zuge der Hochleistungsstrecke Wien–Salzburg StF: BGBl. II Nr. 236/1999 Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Hochleistungsstreckengesetzes (HL-G), BGBl. Nr. 135/1989, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 81/1999, und nach Durchführung eines Umweltverträglichkeitsprüfungs-Verfahrens gemäß dem Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G), BGBl. Nr. 697/1993 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 773/1996, wird verordnet: e-rk3 11.11.2025 10008034 NOR11008179 N5199913523U
Art. 1 ↗ RIS
1. Der Trassenverlauf der Neubaustrecke Wien–St. Pölten im Zuge der Hochleistungsstrecke Wien–Salzburg im Bereich der Gemeinden Purkersdorf, Gablitz, Mauerbach, Tulbing, Tulln, Judenau–Baumgarten, Langenrohr, Michelhausen, Würmla, Weißenkirchen an der Perschling, Kapelln, Böheimkirchen und St. Pölten wird wie folgt bestimmt: Die Trasse schließt im Osten im Bereich Hadersdorf an die dort unterirdisch geführte Verbindungsstrecke zur Südbahn (Lainzer Tunnel) an und quert den Wienerwald in Nord-West-Richtung in einem rund 13 km langen Tunnel. Im Anschluß an das zwischen Kleinstaasdorf und Chorherrn am Südrand des Tullnerfeldes gelegene Tunnelportal schwenkt die Trasse nach Westen und verläuft auf rund 10 km Länge geradlinig durch das Tullnerfeld. In diesem Streckenabschnitt befinden sich der Überhol- und Regionalbahnhof (einziger Bahnhof an der Neubaustrecke) und die Verknüpfung mit der bestehenden eingleisigen Bahnlinie Tulln–Herzogenburg, die im Zuge des Vorhabens mit der Neubaustrecke zusammengelegt wird (dreigleisiger Streckenabschnitt zwischen Judenau und Michelhausen). Westlich von Michelhausen schwenkt die Trasse in das Perschlingtal und verläuft am Südrand des Perschlingtales i
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz