Delegierung von Befugnissen einer elektrischen Leitungsanlage an den LH von Oberösterreich und an den LH von Salzburg
· V · BGBl. Nr. 176/1986 · in Kraft seit 1986-03-28
58/02 Energierecht · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung von 1986 delegierte Genehmigungsbefugnisse für eine 30-kV-Leitung der OÖ Kraftwerke AG (Winzlroid-Obernberg/Kogl) an die Landeshauptmänner von Oberösterreich und Salzburg. Die Anlage ist längst errichtet; die einmalige Ermächtigung ist vollzogen und das Gesetz ohne Wirkung.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Delegierung von Befugnissen einer elektrischen Leitungsanlage an den LH von Oberösterreich und an den LH von Salzburg BGBl. Nr. 176/1986 28.03.1986 Verordnung des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie vom 10. März 1986 über die Delegierung von Befugnissen hinsichtlich einer elektrischen Leitungsanlage an den Landeshauptmann von Oberösterreich und an den Landeshauptmann von Salzburg StF: BGBl. Nr. 176/1986 Auf Grund des § 25 des Bundesgesetzes vom 6. Feber 1968, BGBl. Nr. 70, über elektrische Leitungsanlagen, die sich auf zwei oder mehrere Bundesländer erstrecken (Starkstromwegegesetz 1968), wird verordnet:
Art. 1 ↗ RIS
Die Landeshauptmänner von Oberösterreich und Salzburg werden ermächtigt, an Stelle des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie, die auf Grund des Starkstromwegegesetzes 1968 zum Bau und Betrieb erforderlichen Amtshandlungen einschließlich der Erlassung der Bescheide im Rahmen ihres jeweiligen Wirkungsbereiches für die elektrische Leitungsanlage der Bewilligungswerberin Oberösterreichische Kraftwerke Aktiengesellschaft „30 kV-Leitung Winzlroid-Obernberg/Kogl“, vorzunehmen. 21.02.2025 10006832 NOR12074279 N5198610538Y
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz