Delegierung von Befugnissen einer elektrischen Leitungsanlage an den LH von Salzburg und an den LH von Tirol
· V · BGBl. Nr. 515/1985 · in Kraft seit 1985-12-14
58/02 Energierecht · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Verordnung von 1985 delegierte Genehmigungsbefugnisse für eine 25-kV-Anlage der Tiroler Wasserkraftwerke AG an die Landeshauptmänner von Salzburg und Tirol. Der Bau- und Betriebsgenehmigungsvorgang ist seit Jahrzehnten abgeschlossen; die Verordnung ist vollständig gegenstandslos.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Delegierung von Befugnissen einer elektrischen Leitungsanlage an den LH von Salzburg und an den LH von Tirol BGBl. Nr. 515/1985 14.12.1985 Verordnung des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie vom 27. November 1985 über die Delegierung von Befugnissen hinsichtlich einer elektrischen Leitungsanlage an den Landeshauptmann von Salzburg und an den Landeshauptmann von Tirol StF: BGBl. Nr. 515/1985 Auf Grund des § 25 des Bundesgesetzes vom 6. Feber 1968, BGBl. Nr. 70, über elektrische Leitungsanlagen, die sich auf zwei oder mehrere Bundesländer erstrecken (Starkstromwegegesetz 1968), wird verordnet:
Art. 1 ↗ RIS
Die Landeshauptmänner von Salzburg und Tirol werden ermächtigt, an Stelle des Bundesministers für Handel, Gewerbe und Industrie, die auf Grund des Starkstromwegegesetzes 1968 zum Bau und Betrieb erforderlichen Amtshandlungen einschließlich der Erlassung der Bescheide im Rahmen ihres jeweiligen Wirkungsbereiches für die elektrische Leitungsanlage der Bewilligungswerberin Tiroler Wasserkraftwerke Aktiengesellschaft „25 kV-Blechstation Garage samt 25 kV-Kabel zur 25 kV-Umspannstation Plattenkogl/Waidring-Unken“, vorzunehmen. 20.02.2025 10006798 NOR12074152 N5198512640L
KI-Analyse · 2026-07-17 · 2 §§ im Datensatz