Gemeinden für Entscheidungen nach § 36 Mietengesetz
· K · BGBl. Nr. 299/1979 · in Kraft seit 1982-01-01
20/05 Wohn- und Mietrecht · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung aus 1979 bestimmte die zur Entscheidung nach § 36 des Mietengesetzes (BGBl. 210/1929) berufenen Gemeinden. Das Mietengesetz wurde durch das Mietrechtsgesetz (MRG, BGBl. Nr. 520/1981) per 1.1.1982 vollständig abgelöst; § 36 MG existiert nicht mehr. Eine aktualisierte Kundmachung (BGBl. II Nr. 158/2021) hat die Gemeindebezeichnungen unter geltendem Recht erneuert. Das Instrument von 1979 ist damit totes Recht.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Gemeinden für Entscheidungen nach § 36 Mietengesetz BGBl. Nr. 299/1979 01.01.1982 Zur Wirksamkeit siehe § 50 MRG, BGBl. Nr. 520/1981. Kundmachung der Bundesminister für Justiz und für Inneres vom 25. Juni 1979, mit der die zur Entscheidung im Sinn des § 36 des Mietengesetzes berufenen Gemeinden festgestellt werden. StF: BGBl. Nr. 299/1979 idF BGBl. Nr. 131/1981 (DFB)
Art. 1 ↗ RIS
1. Auf Grund des § 36 Abs. 2 des Mietengesetzes, BGBl. Nr. 210/1929, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 91/1976, wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Bauten und Technik festgestellt, daß die im § 36 Abs. 2 des Mietengesetzes genannten Voraussetzungen bei folgenden Gemeinden zutreffen: Land Kärnten: Klagenfurt; Land Niederösterreich: Neunkirchen, St. Pölten, Stockerau; Land Oberösterreich: Linz; Land Salzburg: Salzburg; Land Steiermark: Graz, Leoben, Mürzzuschlag; Land Tirol: Innsbruck; Land Wien: Wien. 2. Diese Kundmachung tritt mit Wirksamkeit vom 1. August 1979 an die Stelle der Kundmachung vom 18. Jänner 1979, BGBl. Nr. 32. vgl. K BGBl. II Nr. 158/2021 Mietrechtsgesetz, BGBl. Nr. 32/1979 12.04.2021 10002461 NOR12031397 N2197910740R
KI-Analyse · 2026-07-28 · 2 §§ im Datensatz