Deregulierung, aber richtig

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Gerichtlicher Eid der Personen Helvetischen Bekenntnisses

· BG · JGS Nr. 2582/1832 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 47/1945 · in Kraft seit 1945-07-10

22/04 Sonstiges Zivilprozess, Außerstreitiges Verfahren · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
2Freiheitsgewinn
75%Konfidenz

Begründung

Ein Hofdekret von 1832 regelt die Eidesablegung von Personen reformierten Bekenntnisses, samt Kruzifix und brennenden Kerzen. Solche konfessionsspezifischen Eidesformeln sind längst vom modernen Verfahrensrecht überholt. Kann gestrichen werden.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

Art. 1 ↗ RIS

Die Vorschrift des Hofdecretes vom 17. November 1826, Nr. 2231 der J. G. S., über die Feyerlichkeit bey Ablegung des Eides findet, in so fern sie die Aufstellung eines Crucifixes und zwey brennender Wachskerzen betrifft, auf Eide, welche von Helvetischen Confessions-Verwandten abgelegt werden, keine Anwendung. JGS Nr. 2231/1826, Hofdekret, Feierlichkeit, Kruzifix, Konfessionsverwandte 07.07.2025 10001634 NOR12019293 N2183222472S

Analyse: claude-opus-4-8 (in-session) · Rubrik v2 · 2026-06-05 · 2 §§ im Datensatz