Deregulierung, aber richtig

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VfGH-Ausspruch, dass der zweite Satz des § 7 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes verfassungswidrig war

· K · BGBl. I Nr. 154/1998 · in Kraft seit 1998-09-03

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗

ABSCHAFFEN
2Freiheitsgewinn (0–100)

Begründung

Diese Kundmachung hält lediglich fest, dass der Verfassungsgerichtshof im Jahr 1998 eine Bestimmung des Bundesvergabegesetzes für verfassungswidrig erklärt hat. Die betroffene Vorschrift ist seitdem nicht mehr anwendbar. Das Dokument hat keine operative Rechtswirkung und ist eine rein historische Gerichtsnotiz, die im Bundesgesetzblatt keinen weiteren Platz beanspruchen muss.

Kategorien

Überholt / gegenstandslos

Belegende Paragraphen

§ 0 ↗ RIS

Kundmachung des Bundeskanzlers über den Ausspruch des Verfassungsgerichtshofes, daß der zweite Satz des § 7 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes verfassungswidrig war StF: BGBl. I Nr. 154/1998 Gemäß Art. 140 Abs. 4 und 5 B-VG und gemäß §§ 64 Abs. 2 und 65 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht: BGBl. Nr. 85/1953 16.09.2021 10001531 NOR11001551 N1199812262O

Art. 1 ↗ RIS

Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 20. Juni 1998, G 22/98-6, dem Bundeskanzler zugestellt am 30. Juli 1998, ausgesprochen, daß der zweite Satz des § 7 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes, BGBl. Nr. 462/1993, verfassungswidrig war. 16.09.2021 10001531 NOR12016750 N1199812263O

KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz