Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte (Protokolle I und II)
· K (Geltungsbereich) · BGBl. Nr. 279/1994 · in Kraft seit 1994-04-15
19/11 Kriegsrecht, Kriegsfolgen · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Diese Kundmachung von 1994 erfasst Beitritte zur und Erklärungen zu den Zusatzprotokollen I und II zu den Genfer Abkommen aus dem Jahr 1993. Sie ist eine historische Stichtagsmitteilung ohne fortlaufende rechtliche Wirkung. Der aktuelle Vertragsstand wird anderweitig gepflegt; dieses Dokument kann aus dem aktiven Rechtsbestand entfernt werden.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
Schutz der Opfer bewaffneter Konflikte (Protokolle I und II) BGBl. Nr. 279/1994 15.04.1994 Kundmachung des Bundeskanzlers betreffend den Geltungsbereich des Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) und des Zusatzprotokolls zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll II) StF: BGBl. Nr. 279/1994
Art. 1 ↗ RIS
Nach Mitteilungen des Schweizerischen Bundesrates haben folgende weitere Staaten ihre Beitrittsurkunden zum Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I) und zum Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer nicht internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll II) (BGBl. Nr. 527/1982, letzte Kundmachung des Geltungsbereiches BGBl. Nr. 213/1993) hinterlegt: Staaten: Datum der Hinterlegung der Beitrittsurkunde: Albanien 16. Juli 1993 Armenien 7. Juni 1993 Burundi 10. Juni 1993 Estland 18. Jänner 1993 Georgien 14. September 1993 Griechenland (nur Protokoll II) 15. Februar 1993 Kolumbien (nur Protokoll I) 1. September 1993 Moldau 24. Mai 1993 Tadschikistan 13. Jänner 1993 Usbekistan 8. Oktober 1993 Nachstehende Staaten haben erklärt, sich auch weiterhin an die Prot
KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz