VfGH-Aufhebung V d. Landeshauptmannes von Salzburg
· K · BGBl. Nr. 60/1992 · in Kraft seit 1992-01-28
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Die Kundmachung (BGBl. Nr. 60/1992) dokumentiert die VfGH-Aufhebung der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg (LGBl. Nr. 59/1989), die eine Höchstzahl für Taxikonzessionen in Salzburg festlegte. Der VfGH befand diese Kontingentierung 1991 als gesetzwidrig — ein freiheitsförderndes Ergebnis. Das Kundmachungsdokument selbst ist aber rein historischer Natur, enthält keine operative Regelung und ist ersatzlos aus dem BGBl.-Bestand zu streichen.
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Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
VfGH-Aufhebung V d. Landeshauptmannes von Salzburg BGBl. Nr. 60/1992 28.01.1992 Kundmachung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über die Aufhebung der Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 2. Juni 1989, LGBl. Nr. 59/1989, betreffend die Höchstzahl für Konzessionen zur Ausübung des Taxigewerbes in der Stadt Salzburg, durch den Verfassungsgerichtshof StF: BGBl. Nr. 60/1992 Gemäß Art. 139 Abs. 5 des Bundes-Verfassungsgesetzes und gemäß § 60 Abs. 2 des Verfassungsgerichtshof-Gesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird kundgemacht:
Art. 1 ↗ RIS
Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 6. Dezember 1991, V 407, 408, 410, 411/90-16, dem Bundesminister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr zugestellt am 18. Dezember 1991, die Verordnung des Landeshauptmannes von Salzburg vom 2. Juni 1989, LGBl. Nr. 59/1989, betreffend die Höchstzahl für Konzessionen zur Ausübung des Taxigewerbes in der Stadt Salzburg, als gesetzeswidrig aufgehoben. Die Verordnung ist nicht mehr anzuwenden.
KI-Analyse · 2026-07-28 · 2 §§ im Datensatz