Sprengel der Bezirksgerichte in Kärnten
· V · BGBl. Nr. 437/1972 · in Kraft seit 1973-01-01
15 Unabhängigkeitserklärung, Rechtsüberleitung, ÜR, Rechtsbereinigung · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Die Verordnung legt fest, welche Gemeinden zu welchem Bezirksgericht in Kärnten gehören. Eine klare Zuordnung der Gerichtszuständigkeit ist notwendige Justizinfrastruktur und schafft Rechtssicherheit für die Bürger. Sie beschränkt keine Freiheit.
Kategorien
Belegende Paragraphen
Art. 2 ↗ RIS
Artikel II (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1973 in Kraft. (2) Mit Ablauf des 31. Dezember 1972 verliert die Verordnung der Bundesregierung vom 22. Dezember 1970, BGBl. Nr. 20/1971, über die Sprengel der in Kärnten gelegenen Bezirksgerichte in der Fassung der Verordnungen BGBl. Nr. 477/1971 und BGBl. Nr. 88/1972 ihre Wirksamkeit.
Art. 1 § 13 ↗ RIS
§ 13. Der Sprengel des Bezirksgerichts Klagenfurt umfaßt die Stadt mit eigenem Statut Klagenfurt und folgende Gemeinden: Ebental, Grafenstein, Keutschach, Köttmannsdorf, Krumpendorf, Ludmannsdorf, Magdalensberg, Maria Rain, Maria Saal, Maria Wörth, Moosburg, Pörtschach am Wörther See, Poggersdorf, Schiefling am See, Techelsberg am Wörther See.
Art. 1 § 22 ↗ RIS
§ 22. Der Sprengel des Bezirksgerichts Villach umfaßt die Stadt mit eigenem Statut Villach und folgende Gemeinden: Arnoldstein, Arriach, Bleiberg ob Villach, Feld am See, Ferndorf, Finkenstein, Fresach, Hohenthurn, Nötsch im Gailtal, Paternion, Rosegg, Sankt Jakob im Rosental, Stockenboi, Treffen, Velden am Wörther See, Weißenstein, Wernberg.
KI-Analyse · 2026-06-27 · 13 §§ im Datensatz