Kompetenzfeststellung durch den VfGH
· K · BGBl. Nr. 270/1963 · in Kraft seit 1963-11-22
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit · Gesamte Fassung im RIS ↗
Begründung
Der Rechtstext selbst vermerkt ausdrücklich, dass diese Kundmachung durch Art. 21 Abs. 1 und 2 B-VG in der Fassung der B-VG-Novelle BGBl. Nr. 444/1974 überholt ist. Das Dokument ist damit nach eigenem Bekunden gegenstandslos und durch späteres Verfassungsrecht ersetzt worden. Es besteht kein Grund, eine selbst als überholt bezeichnete Kundmachung im Bundesrecht zu belassen.
Kategorien
Belegende Paragraphen
§ 0 ↗ RIS
überholt durch Art. 21 Abs. 1 und 2 B-VG (in der Fassung der B-VG-Novelle BGBl. Nr. 444/1974) Kundmachung des Bundeskanzleramtes vom 11. November 1963, betreffend die Feststellung des Verfassungsgerichtshofes über die Zuständigkeit zur Gesetzgebung und Vollziehung auf dem Gebiete des Dienst- und Besoldungsrechtes der Vertragsbediensteten der Gemeinden. StF: BGBl. Nr. 270/1963 Gemäß § 56 Abs. 4 des Verfassungsgerichtshofgesetzes 1953, BGBl. Nr. 85, wird folgender Rechtssatz kundgemacht, in dem der Verfassungsgerichtshof die Feststellung seines Erkenntnisses vom 3. Oktober 1963, K II-3/63, zusammengefaßt hat: vgl. Art. 138 Abs. 2 B-VG e-rk3 Dienstrecht, BGBl. Nr. 85/1953 01.09.2022 10000387 NOR11000388 N11963128730
Art. 1 ↗ RIS
„Die gesetzliche Regelung privatrechtlicher Dienstverhältnisse zu den Ortsgemeinden ist – soweit nicht hinsichtlich bestimmter Gruppen von Gemeindebediensteten bundesverfassungsgesetzlich anderes bestimmt ist - Art. 10 Abs. 1 Z 6 bzw. Z 11 B-VG, Art. 15 Abs. 1 B-VG 01.09.2022 10000387 NOR12006295 N11963128720
KI-Analyse · 2026-07-15 · 2 §§ im Datensatz